Der Ring der Heiler
FAQ - Häufige Fragen Satzung des Rings Eid des Rings


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> Taverne
Miriel
Geschrieben am: Sep 12 2005, 06:12 PM
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Miriel lächelt warm zu Celeste hoch und schüttelt den Kopf.

"Mach dir keine Sorgen um mich und lass das Schutzschild ruhig fallen, wenn du es nicht mehr halten kannst. Hier sind jetzt genug Krieger, die uns beschützen können."

Sie dreht sich ein wenig und winkt Lares mit dem gesunden Arm zu und lächelt etwas kläglich.

Ihr Mund formt die Worte "Uns geht es gut." und sie zeigt erschrocken hinter ihn, denn dort taucht aufeinmal ein Ork auf.

"Pass auf, Lares!" schreit sie entsetzt und schlägt die Hand vor den Mund, doch bevor etwas passieren kann, wird der Ork von einem Pfeil, der von Orikons Sehne stammt, niedergestreckt.


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Lady Celeste
Geschrieben am: Sep 12 2005, 09:15 PM
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Celeste schaute Miriel warm und herzlich an und meinte leise flüstern und völlig entkräftet dann zu Ihr: "Ich hoffe du hast recht ich kann das Schild nicht mehr halten......................................VIVA IGNIS"

Celeste schloß noch einmal die Augen hob die Hände und mit einem Leisen Knall verschwand das Schutzschild und Celeste fiel ohnmächtig zu Boden und rührte sich nicht mehr... Das Schild solang aufrecht zuerhalten hatten ihr sehr zugesetzt...und sie fast bis zum Ende geschwächt


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Orikon Damanda
Geschrieben am: Sep 12 2005, 09:44 PM
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Grade hatte er das neue Ziel anvisiert, als er den Pfeil wie automatisch in einer fließenden Bewegung von sich gleiten ließ. Er flog, wenn auch etwas unsicher an jemandem vorbei und traf einen Ork genau in den Hals. Dieser brach daraufhin blutendend und stöhnend zusammen.

"Da hast du aber nochmal Glück gehabt Lares"

murmelt er in sich hinein, während
Orikon das Schutzschild flackern sieht und die Menschen, die nach draussen rennen und teils erschreckt von den Monstern wieder zurückrennen. Doch auch, obwohl er die neuen Bekannten grade erst kennengelernt hatte war er fest entschlossen ihnen zu helfen.Er griff in einen Gurt, den er an seiner Burst trug und holte 5 Wurfmesser raus. Er konnte nicht mehr schiessen, wegen der störenden Masse, also stürmte er nach draussen, koste was es wolle. Zur Not könnte er immernoch irgendein Hausdach versuchen zu erklimmen oder sich in der Dunkelheit irgendwo verstecken.

Einen Menschen, der vor der Orks flüchtet anrempelnd stürmt er nach draussen und sieht, dass die Orks sehr beschäftigt sind, sowohl mit der Barriere,die langsam aber stetig erlischt, während Celeste bewusstlos hinter ihr zusammenbricht, als auch mit den einigen wenigen tapferen Kämpfern, die sich ihrer angenommen hatten.
Grade in der Tür, beginnt Orikon wie im Wahn auf alles grünhäutige zu werfen, sich gleichzeitig jedoch immer einen Fluchtweg offen haltend, da er wusste, wird er getroffen, so ist es um ihn geschehen.

Ein Messer, zwei Messer, drei Messer.....er wollte sie nicht zählen, er holte neue heraus, während er sich vom Pulk entfernte mit dem Ziel bald wieder seinen Bogen benutzen zu können.
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Lares
Geschrieben am: Sep 12 2005, 11:01 PM
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Die magische Barriere beginnt zu flackern. Als sie endgültig zusammenbricht und Celeste zusammenklappt, ist Lares mit einem Satz bei Miriel, greift nach ihrem Arm und begutachtet die Wunde, nachdem er sie schnell mit etwas Wasser aus seinem Trinkbeutel ausgewaschen hat. Die Haut um den Schnitt hat sich bläulich verfärbt und fühlt sich sehr warm an... ein Gift!

Während er eine Salbe und einen Verband aus der Tasche holt, wirft Lares einen besorgten Blick auf Celeste. Sie atmet sehr flach, äußerliche Wunden sind aber nicht zu erkennen. Die Salbe in der Hand wendet er sich wieder Miriel zu. Die Kampfgeräusche sind lauter geworden, da sich nun auch endlich die Stadtwache einmischt, verlagern sich aber immer weiter vom Platz in Richtung Stadttor.

"Die Salbe wird die Wunde verschließen, aber es wird brennen."

Miriels Mund bewegt sich lautlos, ihre Augen scheinen durch Lares hindurchzublicken. Als er die Salbe auf die Wunde reibt, sieht Lares Miriels Augen kurz aufflackern, danach scheint sie der Schmerz übermannt zu haben und sie verliert erneut das Bewusstsein. Ein Griff in eine seiner Gürteltaschen fördert ein Lederband zutage, womit der Arm knapp unterhalb der Achsel abgebunden wird, damit sich das Gift möglichst langsam ausbreiten kann. Danach verbindet er die Wunde notdürftig mit dem Verband.

Nachdem er Miriel seine große Tasche unter den Kopf geschoben hat, wendet er sich Celeste zu, die immernoch bewusstlos am Boden liegt und schwach atmet. Er fühlt ihrem Puls am Hals und betastet ihre Stirn. Das Aufrechthalten der Barriere hat sie fast sämtliche Kraft gekostet. Er holt einen weiteren Verband aus der Tasche, tränkt ihn in Wasser aus seinem Trinkbeutel und legt ihn ihr auf die Stirn. Mehr steht zur Zeit leider nicht in seiner Macht.

Erst jetzt schaut sich Lares wieder um. Nur wenige Verletzte liegen auf dem Platz, und diese wenigen werden bereits von anderen Heilern versorgt. Besorgt schaut er zu Miriel und überlegt versucht sich krampfhaft in Erinnerung zu rufen, was er über diverse Gifte und die entsprechende Behandlung weis.

"Keine Sorge,"

murmelt er

"das kriegen wir schon hin. Halt durch."


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Miriel
Geschrieben am: Sep 13 2005, 06:55 AM
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Schwärze und nichts als Schwärze um sie herum.

"Ich...ich kann nichts sehen.." versucht Miriel zu wispern, aber kein Wort verlässt ihre Lippen. Sie spürt, wie sich jemand über sie beugt und ihren Arm zu versorgen scheint. Doch kann sie die Worte, die gesprochen werden nicht verstehen.

Alles vermischt sich in ihren Ohren zu einer furchterregenden Kakophonie und sie spürt die Angst wie Eiswasser durch ihren Körper spülen.

Schmerz! Sie keucht erschrocken auf, als irgendetwas Brennendes ihren Arm berührt. Die Augen weit aufgerissen lichtet sich für kurze Zeit der Schleier und sie kann Lares Gesicht erkennen, dass sorgenvoll auf sie herab schaut.

Verzweifelt klammert sie sich an die Geräusche um sie herum, um bei Bewusstsein zu bleiben und hört, wie Lares leise mit ihr spricht.

Angestrengt öffnet sie wieder die Augen und blickt zu ihm hoch.

"Lares.." wispert sie und hustet leise. "Kümmer dich um Celeste. Das Kraftfeld hat ihr die Kraft genommen. Vielleicht hat Aschure einen Heiltrank in ihrer Tasche, der wird ihr helfen."


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Lady Celeste
Geschrieben am: Sep 13 2005, 11:10 AM
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Um Celeste herum war alles schwarz und still, sie spürte und hörte nichts mehr, aber ihr war als Brenne irgendwo in dieser Schwärze eine Flamme...war sie tot wanderte sie in den Hallen der Ignis, um vor Ignis zu Gericht zu ziehen um ihr Schicksal zu erwarten...

Die Flamme kam näher und wurde zu einem Schemen der einer Frau ähnelte, die Frau wartete auf Celeste und sprach dann zu ihr:

"Komm meine Tochter, dein Weg ist noch nicht zuende, dein Leben auf dieser Welt noch nicht vorbei, kehre zurück zu deinem Körper und bewohne Ihn bis deine Zeit gekommen ist, Ignis ist sehr zufrieden mit dirm du hast bewiesen wie sehr du dem Feuer verbunden bist sie kam dir zu Hilfe 2 mal diese Nacht, weil du fest und standhaft in deinem Glaube bist, wir werden uns zur richtigen Zeit wiedersehen meine geliebte Tochter...Nur ist die Zeit noch nicht gekommen...

Die Frau hauchte Celeste einen Kuss auf die Stirn und verschwand, plötzlich fiel ihr ein wer diese Frau war, es war ihr Ziehmutter die sie mit 16 verlassen hatte... Sie war in Ignis Reihen aufgenommen um sie zu beschützen...

EIn Zittern durchlief den ohnmächtigen Körper von Celeste als der
kalte Veband ihre heiße Stirn berührte... Aber zugleich wurden die Lebenszeichen wieder stärker, der Atem war wieder kräftiger, aber rühren konnte Celeste sich immer noch nicht...


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TanYongQi
Geschrieben am: Sep 13 2005, 03:39 PM
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Yong erhob sich zusammen mit einigen anderen Kriegern um sich die Situation vor der Tür anzusehen. Einige der krieger waren aufgrund exzessiven Alkoholgenusses nicht mehr zum kämpfen in der Lage. So bestand die kämpfende Masse nur aus 10 Kriegern, Yong und einem ziemlichen fülligem Magier, sowie dem Ring der Heiler. In der Dunkelheit waren zwar nur noch 10 Orks am leben, welche sich stark in Bedrängnis sahen, doch konnte man sich nicht sicher sein, ob dies alle Gegner waren. Nach und nach wurden die Orks getötet oder fielen schwer verwundet zu Boden. Der Magier war gerade dabei einen Ork mit einem Energieball zu vernichten, als auf einmal ein Pfeil sich zwischen seine Augen bohrte. Der Magier sackte zusammen und ging tot zu Boden.
Die Stadtwache, welche schwer gepanzert angelaufen kam, angezogen vom Kampfeslärm, wurde das nächste Opfer des unbekannten gegnerischen Schützen.
Er musste sich auf einem der gegenüberliegenden Gebäude befinden.

Yong kämpfte zusammen mit einigen Kriegern gegen die verbliebenen Orks. In einem Moment war der Kreis der Krieger um die Orks noch geschlossen, bis ein Ork mit einer großen keule zwei Kriegern auf einmal von den beinen holte. Yong, der der nächste in der reihe gewesen wäre, ließ sich auf die Knie fallen und entging so dem Schlag. Der Ork jedoch setzte nun zu einem tiefen Schlag an, welchem Yong mit einem Kip up entging. Der verdutzte Ork zögerte einen Moment, was Yong ausnutze um ihm sein Schwert in den Bauch und den Dolch in die Kehle zu rammen.
Im nächsten Moment hörte er nur ein Zischen und spürte ein Brennen auf der Wange. Ein Pfeil hatte ihn dort gestreift. Wäre der massige Ork nicht vor ihm gewesen und hätte ihn verdeckt, wäre dies aber sicher anders gewesen. Dessen bewusst, ging Yong, den ork als schild missbrauchend langsam zurück.


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Es ist leicht, den Sieg zu lieben,
doch den Kampf zu lieben erfordert Stärke
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Sey o Karr
Geschrieben am: Sep 13 2005, 04:40 PM
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Sey, der wie die anderen auch, rausgerannt war, um gegen die Orks zu kämpfen zog sien Schwert gerade aus dem Körper eines eher kleinen, aber dafür umso wütenderen Ork raus, als ein Pfeil nur knapp seinen rechten Arm streift. Zum Glück ist er Linkshänder, weswegen ihn der Kratzer kaum weiter behindert, aber dennoch ist nun klar, dass außer den Orkkriegern wohl noch weitere Gefahren in der Dunkelheit lauern.
Durch den Fackelschien, der durch die Tür auf das geschehen geworfen wird stellen die kämpfenden ein gut beleuchtetes Ziel da, während der Schütze ungesehen bleibt.

"Bogenschützen!" schreit Sey um die anderen zu warnen.

Er schaut in die Richtung aus der der Pfeil gekommen ist, um eventuell doch etwas erkenen zu können, doch seinen Augen konnten sich noch nicht an die Dunkelheit gewöhnen.

Gerade als er das Feld verlassen will, um den Schützen ausfindig zu machen, attakiert ihn ein Ork von der Seite und nur durch Glück schafft Sey es ihm mit einer Rolle asuzuweichen. Nun liegt er allerdings auf dem Boden, eine nachteilige Position, vor allem weil der Regen die Erde zum Schlamm werden ließ, so das Sey schwierigkeiten hat festen halt zum aufstehen zu finden.
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Miriel
Geschrieben am: Sep 13 2005, 05:46 PM
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Miriel sieht, wie sich Lares Celeste zuwendet, die aschfahl ist und nur noch sehr flach atmet.

Keuchend versucht die Heilerin aufzustehen, sackt aber gleich wieder auf die Knie. Das Gift hat sie geschwächt und sie hält sich den verwundeten Arm, der durch den Fall wie Feuer brennt.

"Verdammt..." flucht sie leise und versucht sich kriechend und keuchend etwas aus der Gefahrenzone zu bewegen.
Ihre Flucht wird durch eine Orkleiche behindert, die vor ihr auf den schlammigen Boden fällt.

Miriel nimmt das als Anlass eine Pause einzulegen und duckt sich hinter dem massigen Orkkörper und beobachtet das Geschehen. Sie sieht, wie Yong und Sey aus der Taverne stürzen und mit den Orks kämpfen. Erstarrt sieht sie dabei zu, wie zwei Pfeile die beiden nur knapp verfehlen und späht dann in die Dunkelheit, um den oder die Bogenschützen auf dem Dach erkennen zu können.

Angestrengt starrt sie nach oben und kann schließlich drei dunkelgewandete Gestalten wahrnehmen, die anscheinend die Quelle des Pfeilhagels sind.

"Da oben!" ruft sie, doch ihre sonst recht kräftige Stimme ist nur ein leises Rufen.


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Orikon Damanda
Geschrieben am: Sep 13 2005, 05:48 PM
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Aufgrund seiner dunklen Kleidung und dem dichten Kampfgewirr wurde Orikon glücklicherweise nicht das Opfer der Bogenschützen, aber mittlerweile hatte er eine dunkle Ecke erreicht ganz in der Nähe des Getümmels, sodass er hätte wieder auf die Menge schiessen können. Nun sah er was passiert war.

"Verdammte Meute....."

murmelte er leise, bevor er das Zielen auf die kämpfende Masse aufgab, weil er einfach niemanden von seinen neuen Bekannten treffen wollte. Grade hatte er ja schon fast Lares getroffen und er wollte es nicht nochmal riskieren.
Doch plötzlich sah er wie Tan einen Ork zurückschleppte in den Pfeile einschlugen, die auch zeitgleich die Stadtwache trafen, während er Sey-o-karr brüllen höhrte.

"Perfekt, ein neues Ziel"

dachte er sich und legte in seiner dunklen Ecke den nächsten Pfeil auf die Sehne.
Er hatte schon bald eine dunkle Fensterhöhle ausgemacht, aus der die Pfeile kommen mussten. Er konnte nichts sehen, aber aus Verdacht schoss er direkt einige Male hinein in der Hoffnung jemanden dort drinnen zu treffen. Sicherlich hatte er wen getroffen. Er höhrte einen Schrei, aber dieser kann vielleicht auch aus der kämpfenden Masse gekommen sein, was auch auf seiner Position nur schwerlich zu bemerken war.

"LARES! Bringt Miriel und Celeste hier hin. Ich gebe euch Feuerschutz!"

rief er, als er das Fenster eingedeckt hatte.

"Schnappt euch einen, der euch hilft und bringt sie hierher! Hier ist es sicherer!"

und schon lag wieder der nächste Pfeil auf der Sehne.
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Aschure
Geschrieben am: Sep 13 2005, 06:53 PM
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Aschure hatte das Kampfgeschehen aus einer sichereren Position beobachtet und sich nur so weit aus der Taverne getraut, wie sie sich sicher war, nicht von Pfeilen oder Schwertern getroffen zu werden.
Als die ersten Opfer in ihrer Nähe zusammenbrechen, fasst sie sich ein Herz, nimmt ihren Dolch in die rechte, die schwere TAsche in die linke Hand und rennt so schnell sie kann zu dem ihrer Meinung nach Schwerstverwundeten.
Sie hat den Blickkontakt zu den anderen verloren, weiß nicht wo Sey, Celeste, Miriel oder Lares hin sind, sie arbeiten bereits wieder in ihrem alten Schema, das sie sich im Krieg gegen das schwarze Eis angewöhnt hat.

Sie verbindet und näht Wunden, verteilt sorgsam ihre kostbaren Heiltränke, um ja nichts zu verschwenden, wendet sich dem nächsten Opfer zu und beachtet den Kampf um sie herum nicht weiter.
Als sie 5 Kämpfer vesorgt hat, sieht sie sich kurz um und duckt sich gerade noch rechtzeitig vor einem Pfeil, der sie fast getroffen hätte. Der Pfeil fliegt knapp an ihrem Kopf vorbei und bohrt sich direkt in den Hals ihres letzten Patienten, der röchelnd zusammensackt.

Verdammt noch mal! Haltet durch!

Mit ein wenig Überwindung presst sie ihre bloßen Finger auf die Wunde, kramt nach einem Stück Stoff und versucht dem Mann zu helfen. Doch der greift in seiner Panik nach dem Pfeil und reißt ihn aus seinem Hals heraus. Blut spritzt auf Aschures Gesicht und Kleidung, die Faust des Mannes trifft sie ins Gesicht bevor er tot zusammensackt. Sie wird durch den Schlag zurückgeschleudert und landet auf dem schlammigen Boden. Für einen Moment bleibt sie benommen liegen und hört nur noch entfernt den Krach der Schlacht die um sie herum tobt.

Dann steht sie langsam auf und sieht Sey, der auf sie zukommt und sich den rechten Arm hält, in der Hand noch das Schwert.


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Sey o Karr
Geschrieben am: Sep 13 2005, 07:00 PM
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Gerne würde Sey helfen, doch ist er gerade mit dem riesigen Ork beschäftigt, der mit 2 Beilen auf ihn eindrescht.
Er kommt nicht zum aufstehen und immer mehr muss er zurückweichen, als ihn schließlich eins der Beile in das linke Bein trifft und dort eine tiefe wunde schneidet.

Ein Schmerzerns- und Wutschrei erfüllt die Nacht und voller Wut schnellt Seys Schwert in einer letzten Attacke hervor und durchbohrt das Herz des Orks, des mitten in der Bewegung erstarrt.

Das Schwert steckt in der Brust fest und so langsam beginnt der Ork zu kippen....

"Oh...oh......"ist der letzte trockene Ausruf von Sey, bevor der Ork vornüber auf ihn kippt und Sey unter sich begräbt, während das Schwert sich s zur Parierstange in den Leib wort.

Blutbefleckt ragt die Spitze aus den Rücken des Orks...

"Bei Ignis und allen Dämonen...der STINKT!" keucht Sey unter der Last.
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Miriel
Geschrieben am: Sep 13 2005, 08:01 PM
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Während sie weiter das Geschehen beobachtet, hört sie hinter sich Celeste leise aufstöhnen und krabbelt schnell zu ihr zurück.

"Celeste, kannst du mich hören?!" vorsichtig rüttelt sie die Bewusstlose an der Schulter.

"Oh Ignis, sei ihrer Seele gnädig! Sie hat den Tod noch nicht verdient, denn sie hat mich vor diesem geschützt. Bei der Flamme in meinem Herzen, wach auf Celeste!"

Vorsichtig tätschelt sie ihr die Wange und wartet ab.


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Lady Celeste
Geschrieben am: Sep 13 2005, 08:15 PM
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Celeste hörte Miriels Stimme an ihrem Ohr und bemerkte das rütteln und die Gebete die Gesprochen wurden... Sie regte sich ein wenig schlug aber noch immer nicht die Augen auf ihr Mund jedoch formte ein Wort:

"Miriel?" dann ließ die Regung auch schon wieder rasch nach...aber Celestes Atem wurde immer ruhiger und wieder tiefer... Sie würde wohl bald aufwachen...


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Orikon Damanda
Geschrieben am: Sep 13 2005, 08:27 PM
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"Wo bleibt ihr denn?!"

Orikon wurde langsam ungeduldig und er konnte auf dem Dach auch nur noch zwei Gestalten ausmachen, die er nach 3 gut gezielten Schüssen ausschalten konnte. Schließlich hatte er in seiner dunklen Ecke ja genug Zeit.

"wenn man nicht alles selbst macht....."

grummelte er langsam sein altes Lächeln wieder zurückgewinnend in sich hinein und rannte in die Mitte des Gefechtes während er sein letztes Wurfmesser verbrauchte, was jedoch an dem grade kämpfenden Ork keine Wirkung zeigte.
Plötzlich sah er vor sich Sey, der unter dem Ork begraben lag.

"Komm, ich helfe euch...."

Er trat den Ork mit aller Kraft in die Seite und hievte in darauf mit den Händen und der Hilfe von Sey von ihm herunter.

"Verzeiht......"

und auch schon war Orikon wieder weg zu seinem eigentlichen Ziel : Miriel und Celeste.

"Kommt schon Lares.... oder irgendwer anders...."

Er griff zuerst Miriel unter den Armen, da sie einen lebendigeren Eindruck machte und somit noch die Gefahr von weiteren Schlägen auf sie bestand. Er zog oder schleifte sie vielmehr in Richtung der dunklen Ecke, wo er es für wesentlich sicherer hielt. Danach wollte er sich in Richtung Celeste aufmachen, wenn er keine Hilfe bekam. Er traute sich nicht so wirklich an sie heran, da er kein Heiler war und ihre Lage nicht so richtig einschätzen konnte. Viele hatten sich bei ihrer Magie schon so verausgabt, dass sie tot zusammengebrochen waren und eine lebende Miriel war in diesem Moment irgendwie eine bessere Option als eine vielleicht tote Celeste.

"Ich bringe euch in Sicherheit, ihr seht nicht gut aus....."

sagte er zu Miriel. Voll mit Adrenalin bemerkte er die Keule eines toten Soldaten, die auf seinen Arm prallte fast gar nicht. Ebenso das Blut, was daraufhin unter dem Leder den Unterarm herunterlief bemerkte er nicht wirklich, nur als dumpfes Gefühl.
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