Der Ring der Heiler
FAQ - Häufige Fragen Satzung des Rings Eid des Rings


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> Wie bekommt man den Patienten aus der Rüstung?
Tanor
Geschrieben am: May 11 2007, 10:13 AM
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[Admin]: Ich glaube, diese Frage bietet genügent Diskussionsstoff für einen eigenen Thread (Werkzeug, Vorgehen, Reaktionen der Mitspieler, usw.). Posting daher zu einem neuen Beitrag gemacht.



Hallo,
da ich mich vorallem als Feldscher sehe bin ich gerade am überlegen, was ich alles an Werkzeug brauchen könnte, um einen so richtig eingedosten Ritter aus seinem Zeug befreien zu können.
Irgendwei fällt mir da gerade nicht viel ein, ausser einem Messer um damit (IT!!!) die Riemen aufzuschneiden. Hydraulische Belchscheren und sowas gabs ja noch nicht.
Was macht ihr so bei Platten?
Bei Kette?
Bei Leder?

Gruss
Tanor

Bearbeitet von Lares am May 11 2007, 10:37 AM


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Dorian Jacobs
Feldscher im 2. Zug
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Frey Thomasson
Geschrieben am: May 11 2007, 10:50 AM
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Naja, vielmehr als Riemen durchschneiden wirst du nicht müssen. Denn entweder wird die PLatte durch Riemen zusammengehalten, oder ist durch Bajonettverschlüsse zusammengesteckt. Die kriegt man alle ganz gut auch alleine auf.

Kette kann man ganz gut hochschieben oder gleich über den Kopf ziehen.

Sollte da jetzt aber was kaputt sein, sieht die Sache ganz anders aus. Um jemanden aus ner verbeulten, verzogenen Platte rauszubekommen, könnte ein Schmied vonnöten werden.

Bei Kette ist es auch immer interessant, in der Wunde auf die Suche nach abgerissenen Ringen zu gehen.


Allem in allem bin ich (OT wie IT) aber ein großer Freund davon, die Leute komplett zu pellen, bevor man mit der Behandlung anfängt. Ich kann doch nicht durch PLatte nähen.


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Ich will doch nur frühstücken, verdammt
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Tanor
Geschrieben am: May 12 2007, 03:48 PM
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Hallo,
danke noch mal an den Admin, könnte wirklich guter Stoff sein. smiley.gif

Also ich hab dabei eher an schwierige Fälle gedacht, z.B. auch Projektile wie Bolzen oder Pfeile, die die Rüstung durchschlagen haben oder Rütungteil die druch starke Gewalteinwirkung verbeult oder sogar so verformt sind dass das Blech schon im Patienten steckt.
Mich würde auch interessieren, was für Werkzeug ihr dafür verwendet etc.
Imput, Input, Input smiley.gif

Ich bin ja auch ein grosser Freund davon den leuten das Zeug bei der Behandlung abzunehmen, allerdings frage ich vorher und man sollte immer im Auge behalten wo die Sachen gerade sind, nicht dass nachher was fehlt.

Gruss
T.


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Dorian Jacobs
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Lares
Geschrieben am: May 15 2007, 02:55 PM
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Generell würde ich meine Patienten auch gerne aus der Rüstung schälen, in der Praxis geht sowas allerdings leider nur recht selten. Die Probleme können zum Einen sein, dass man alleine ist und den Patienten garnicht aus dem Kattenhemd "befreien" kann. Zum Anderen gibt es auch eine Reihe von Spielern, die aus unterschiedlichen Gründen (von nachvollziehbarem Schamgefühl bis hin zu "Ich hab ne halbe Stunde gebraucht, um die anzulegen, da pell ich mich jetzt nicht raus!") ihrer Rüstung schlicht nicht entledigen wollen.
Der Patient muss ja nicht in Unterwäsche rumliegen (Realismus hin oder her, sowas muss einfach nicht sein), ich verbinde auch über ner Tunika oder Hose, aber zumindest dazu, dass sie sich die offensichtliche Rüstung ablegen lassen, versuche ich meinen Patienten zu überreden.

Als "Dosenöffner" verwende ich ein Messer bzw Skalpell, um Rüstriemen durchzuschneiden. Plattenteile werden ja oft senkrecht zum Körper abgenommen, daher sehe ich in Beulen usw. kein unmittelbares Problem, sondern eher ein Indiz auf Quetschungen oder Brüche.

Bei Kettenhemden, würde ich zunächst kurz das "Loch" inspitzieren und die leicht zu erreichenden "Fremdkörper" in der Wunde mit der Pinzette rausfischen. Dann das Kettenhemd ausziehen (lassen) und die Wunde genauer untersuchen, Reste rauspicken usw.

Steckt ein Pfeil in der Rüstung wird das Ganze eigentlich erst kompliziert. Hier würde ich den Schaft abbrechen und dann vorsichtig die Rüstung ausziehen (lassen).

Generell halte ich diesen Teil der Darstellung von Kriegswundbehandlung für recht schwer - es sind einem einfach eine Menge Grenzen gesetzt. Eine kaputte oder zerbeulte Platte kann man sich zwar vorstellen, aber groß dran rumwerkeln kann man kaum. Als lässt man das Teil ausziehen und operiert "normal" an der Wunde.
Theoretisch gäbe es natürlich die Möglichkeit, sich auch heirfür spezielle "Wunden" zu basteln, aber ob das wirklich den Aufwand wert ist, sei mal dahingestellt...

Aber, um das nochmal zu betonen: Ich halte es für wünschenswert, den Patienten aus der Rüstung zu pellen, wenn es möglich ist. Es geht ja nicht nur darum, besser an die WUnde ranzukommen, sondern auch darum, dass der Charakter besser Luft bekommt usw. Wenn er verletzt ist, muss die Rüstung ja auch kaputt sein, er müsste sie logischerweise sowieso ausziehen und zur Reparatur geben.

/Olli


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Tanor
Geschrieben am: May 16 2007, 10:01 AM
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Medikus
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Hallo,
was das Ablegen von Rüstungsteilen etc. angeht ist es das gleich wie mit Kunstblut.
Ich hab eigentlich immer positive Spielerfahrungen gemacht wenn man unter der Hand beim Patienten angefragt hat, wie weit denn alles runter darf.
Den meisten ist es halt wichtig, dass ihr Zeug nicht verloren geht.

Ich sehe es aber ähnlich wie Lares, dass die "Show" die man machen kann begrenzt ist, vorallem da ich grundsätzlich nicht auf Telling zurückkgreife.

Trotzdem waren ein paar gute Anregungen dabei. smiley.gif

Gruss
T.


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Dorian Jacobs
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Bernd
Geschrieben am: May 16 2007, 10:09 AM
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Zustimmung in den meisten Punkten:

Versucht man, jemanden aus seiner Rüstung und/oder insbesondere Kleidung zu "pellen", stößt man oft auf Verweigerung. Gründe dafür hat Lares ja schon genannt - die einen (z.B. Scham) sind nachvollziehbar und müssen respektiert werden, andere (Spieler will direkt wieder in den Kampf) können nicht überwunden werden.
Hinzu kommen "Umwelt-Gründe". Wer will schon halb nackt im Regen auf einer WIese oder noch schlimmer Waldboden liegen?
Operationen "direkt am Körper", wie es zum Beispiel das Bild in der Larpzeit (#13? Das mit dem Heiler-Spezial) zeigt, wird es seltenst geben. Das ist schade, aber wohl nicht zu ändern.

Mir fehlen leider die technischen/materialwissenschaftlichen Kentnisse, um beurteilen zu können, ob sich eine Rüstung durch Gewalteinwirkung so verformen kann, dass sie sich "verkeilt" oder generell schwer abzulegen ist.
Zum Ablegen von Rüstungsteilen haben mir bisher meine Hände (Schnallen gegulär lösen), ein Messer (Riemen durchschneiden, wenn's schnell gehen muss) und eine kleine Zange (bisher aber nur einmal eingesetzt und da auch eher ziellos ein wenig "rumgebogen") immer gute Dienste geleistet.

Und, wo ich Lares ebenfalls zustimmen muss: Alleine ist sowas immer extrem schwer. Man muss sich eigentlich immer jemanden holen, der beim Ablegen hilft. Aber das ist auch ganz gut so, so werden anderen Leute ins Spiel eingebunden.

Mehr kann ich dazu leider im Augenblick nicht sagen.

Gruß

Bernd


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"Jeder ist immer erreichbar. Die ganze Welt beschleunigt sich, alles ist dringend, und wo alles dringend ist, ist nichts mehr dringend, und damit schlittern wir in eine Bedeutungslosigkeit hinein." - Joseph Weizenbaum
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Hana
Geschrieben am: May 17 2007, 06:06 PM
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Heiler vom Dienst
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QUOTE
Versucht man, jemanden aus seiner Rüstung und/oder insbesondere Kleidung zu "pellen", stößt man oft auf Verweigerung. Gründe dafür hat Lares ja schon genannt - die einen (z.B. Scham) sind nachvollziehbar und müssen respektiert werden, andere (Spieler will direkt wieder in den Kampf) können nicht überwunden werden.
Hinzu kommen "Umwelt-Gründe". Wer will schon halb nackt im Regen auf einer WIese oder noch schlimmer Waldboden liegen?

Hm. Beides empfinde ich jetzt nicht unbedingt als Gründe, die Rüstung nicht zu entfernen ...
Beim Punkt "Scham" nehme ich mal an, dass du meinst, dass derjenige sich nicht anfassen lassen möchte, denn unter der Rüstung ist man ja nicht nackig wink2.gif (und es geht ja auch nicht drum, die komplette Kleidung auszuziehen, sondern nur um die Rüstung) Hier kann derjenige sich die Rüstung doch einfach selber ausziehen (oder zumindest mithelfen), das fände ich nicht unbedingt problematisch.
Zum zweiten Punkt - wo eine Wunde ist, ist die Rüstung eh hin. Also braucht man die im nächsten Kampf nicht. Hat man einen Direkt-Treffer abbekommen - tja, Pech gehabt, aber über der Rüstung kann man nicht behandeln.
Da die Rüstung nicht vorm Wetter schützt, verstehe ich auch den "Umwelt-Grund" nicht so recht. Wer auf dem Rücken auf dem feuchten Boden liegt, der kann ja auf dem Rückenteil des Kürasses liegen bleiben, während man den Vorderteil abnimmt (sofern der Torso betroffen ist). Bei Beinverletzungen kann der Torso dranbleiben und Arm- und Beinschienen schützen wohl vor gar nix wink2.gif

Der einzige Grund, über Rüstung zu behandeln, ist mMn "die Rüstung geht OT grad nicht aus", z.B. weil man die Riemen in der Kälte mit klammen Fingern grad nicht aufkriegt und die IT, aber nunmal nicht OT durchschneiden kann. Oder wenn es tatsächlich mal ZU umständlich wäre, das Kettenhemd unter zig Kleidungsschichten rauszufriemeln ... letzteres ist aber wohl eher selten.

Als Ausnahme würde ich Gambesons nehmen, die werden meistens anbehalten, zumindest wenn es welche zum Reinschlüpfen sind, die man nicht schnell an- und aus bekommt (bei meinem ziehts mir bei Ausziehen zumindest die komplette Unterbekleidung mit aus ... ähem ...) - ohne Gambeson wirds oft zu kalt. Wenn man will, könnte man hierbei eine Schere mitschleppen und IT die Wunde freischneiden.

Bei einem Kettenhemd könnte man wohl auch eine Zange nehmen und IT die Ringe durchzwicken, um an die Wunde zu kommen, wenn man's nicht ausziehen will ... allerdings ist das Kettenhemd danach wohl IT definitiv kaputt wink2.gif

Also, in meinem Umfeld ist es eigentlich nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis so: Rüstung aus zur Behandlung.

mfg
Annkathrin


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Wintermute
Geschrieben am: May 18 2007, 10:04 AM
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Medikus
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QUOTE (Hana @ May 17 2007, 06:06 PM)
QUOTE
Versucht man, jemanden aus seiner Rüstung und/oder insbesondere Kleidung zu "pellen", stößt man oft auf Verweigerung. Gründe dafür hat Lares ja schon genannt - die einen (z.B. Scham) sind nachvollziehbar und müssen respektiert werden, andere (Spieler will direkt wieder in den Kampf) können nicht überwunden werden.
Hinzu kommen "Umwelt-Gründe". Wer will schon halb nackt im Regen auf einer WIese oder noch schlimmer Waldboden liegen?

Hm. Beides empfinde ich jetzt nicht unbedingt als Gründe, die Rüstung nicht zu entfernen ...
Beim Punkt "Scham" nehme ich mal an, dass du meinst, dass derjenige sich nicht anfassen lassen möchte, denn unter der Rüstung ist man ja nicht nackig wink2.gif (und es geht ja auch nicht drum, die komplette Kleidung auszuziehen, sondern nur um die Rüstung) Hier kann derjenige sich die Rüstung doch einfach selber ausziehen (oder zumindest mithelfen), das fände ich nicht unbedingt problematisch.

Naja, es gibt nicht nur Leute, die sich nicht gerne anfassen lassen, es gibt auch ne ganze Reihe von Leuten, deren Gewandung leider nur aus Rüstung besteht. Klar wollen die das Kettenhemd anbehalten, sonst sieht man ja das Blind Guardian T-Shirt wink2.gif

Aber ich zitiere dich einfach gleich nochmal:
QUOTE
Als Ausnahme würde ich Gambesons nehmen, die werden meistens anbehalten, zumindest wenn es welche zum Reinschlüpfen sind, die man nicht schnell an- und aus bekommt (bei meinem ziehts mir bei Ausziehen zumindest die komplette Unterbekleidung mit aus ... ähem ...) - ohne Gambeson wirds oft zu kalt.

Ich glaube, das ist hier wohl das hüpfende Komma. Dass beim Ausziehen einer Rüstung gerne auch mal die restliche Gewandung mitwandert, wissen viele... und vielen ist das nicht grade angenehm. Und die Sache mit dem "es ist ohne Gambeson zu kalt" fällt wohl in die gleiche Kategorie wie "wer will schon halbnackt auf der Wiese legen".

Als Heilmagier hat man es übrigens besonders leicht:
Zum einen muss ich die Wunde ja so oder so erstmal "normal" säubern, dazu muss die Platte runter. Aber selbst WENN ich das nicht müsste, kann ich immernoch sagen, dass das Metal der Rüstung die Magie behindert...
Alternativ gibt es da ja noch so einen netten Zauber "Rüstung erhitzen", damit bekommt man die Leute schon aus der Dose wink2.gif

QUOTE
Also, in meinem Umfeld ist es eigentlich nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis so: Rüstung aus zur Behandlung.

Das ist toll klatsch.gif Ich glaub, ich muss irgendwann mal bei euch vorbeischauen. Da ich zur Zeit wegen Arbeit, Studium und anderen Verpflichtungen eigentlich nur auf die Großcons kann, ist es bei mir leider anders, da macht es oft eher wenig Spass, den Heiler zu spielen. Auf den kleinen Cons, die ich dann doch mal besuchen kann, sieht die Sache schon wieder anders aus. Aber wie nennte Olli die Großcons doch gleich... "Larp-Zoo"? Für schönes Rollenspiel muss man halt auf die kleinen Cons.

Mark


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"Es ist eine Kunst, sagt er, oder vielmehr ein Trick zu fliegen. Der Trick besteht darin, dass man lernt, wie man sich auf den Boden schmeißt, aber daneben."
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Plim
Geschrieben am: May 20 2007, 08:23 AM
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A propo Schamgefühl... nur mal so, nicht nur Männer laufen in Rüstung in der Schlacht herum. Es gibt genug Damen, die sich nicht scheuen, in (knapper) Lederrüstung dem Feind entgegenzutreten. Dass hier unter Umständen Schamgefühl beim Entledigen desselben vorherrscht, ist durchaus verständlich. dozier.gif


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Diesen Beitrag widme ich Croogy, dem besten Freund, den ein durstiger Abenteurer nur haben kann!
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Lorian von Straumanis
Geschrieben am: May 23 2007, 06:53 AM
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Ha! Pfeil durch Kettenhemd, und durch eine kluge Heilerin vor dem Durchstecken abgebrochen scared.gif


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Im ersten Schritt 58% und im zweiten Schritt 85% - so soll es laut Meister William Sherman Sheldrick sein!

Lorian, hoher Paladin Innos'
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