Der Ring der Heiler
FAQ - Häufige Fragen Satzung des Rings Eid des Rings


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> Lei(t/d)faden für den Patienten
Lares
Geschrieben am: Jun 26 2008, 02:01 PM
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Antagonist
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Hallo zusammen,

Ich würde für die Bibliothek gerne einen Artikel schreiben, der sich mal nicht an die Heiler, sondern die Opfer Patienten richtet. Viele von uns haben ja schon erlebt, wie frustrierend es sein kann, wenn der Spieler vor einem keinerlei Reaktionen zeigt. Manche haben schlicht keinen Bock (Extrembeispiel: Patient bekommt grade den Bauch zugenäht und unterhält sich währenddessen seelenruhig mit einem seiner Freunde. "Muss mich nur eben zunähen lassen, dann kämpf ich wieder mit" gaga.gif ), aber es gibt auch genug Spieler, die einfach nicht wirklich wissen, wie sie sich verhalten sollen.

Darum hier mal die Frage: Welche Tipps könnte man Spielern geben, damit das Heilerspiel eine schöne Erfahrung für alle beteiligten wird?


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Klaudius
Geschrieben am: Jun 26 2008, 05:15 PM
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Heiler vom Dienst
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Ich mach einfach mal ein Brainstorming,
ich weiß meistens selber nich wie ich mich verhalten soll rofl.gif .

Schreie üben - Kleincons/Garten/Zimmer

Absprache mit Heiler halten - Wann Schnitt kommt, wann der Verband fest gezogen wird

Aufklärung/Skala Schmerzen einer Wunde - Wann ist was angebracht, bei welcher Art von Wunde. Damit der Patient hier in der Biblo sehen kann abwann man schreien muss.
Wann der Schmerz zur Ohnmacht führt. Weil selbst ausprobieren ist ja nicht wink2.gif.

Zuckungen/Krämpfe - Wann angebracht, ab welcher Blutverlustmenge oder welcher Krankheit
( Sowas von wegen Erkältung : fühlst dich matt, erhöte Temperatur, Husten und Nase laufen.
Kurze Symptome die ein Patient wissen sollte und wie man sie am besten umsetzt )

Schamgefühl - Ich finde man sollte dem Patienten sagen/beibringen das er sich nicht zurück halten sollte.

Zudem finde ich sollte man erwähnen was der Durchschnittsheiler sich wünscht.
Ob er lieber Schreie hätte, Bewusstlosen. Klar hängt das vom Heiler ab,
aber damit es eine Formel gibt die auf die Masse der Heilungen und Heiler anwendbar ist.

Man sollte vielleicht in diesem Patienten-Guide
Sachen wie Spenden und VerbändeRÜCKGABE ansprechen.

Waren jetzt nur so Ideen, die mir zum Heiler-Patient-Verhältnis einfielen.


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Mein Schwert und eure Nadel
jedes rettet auf seine Weise Leben

Mein Blut und euer Wasser
verteilen sich auf dem Schlachtfeld

Mein Leib und unser Banner
fallen als letztes auf den Boden

Mein Leben für das tausend Verletzter !
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Frey Thomasson
Geschrieben am: Jun 26 2008, 05:35 PM
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Ganz knapp: Spiels aus, du Sau! Leide und bring mir nachher meine Verbände wieder!


Ernsthaft: Schmerzen ausspielen, leiden und immer dran denken wie man sich in der Realität fühlen und verhalten würde (wenn man z.B. einen 4 cm tiefen Schnitt im Oberschenkel hat)

Dann noch vll. ein paar sehr grundlegende medizinische Sachen. Wozu hoher Blutverlust führt, wie ein Schockzustand aussieht und wo er herkommt. Ansonsten gesunder Menschenverstand. Wenn ein Körperteil verletzt ist, dann tut es weh, dann benutzt man es besser nicht. und wenn doch, zieht das Schmerzen nach sich. Aktion und Reaktion in logischen Maßstäben sind das A und O des Spiels mit einem Heiler.


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Ich will doch nur frühstücken, verdammt
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Bernd
Geschrieben am: Jul 8 2008, 12:08 PM
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Heiler vom Dienst
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Ich würde mal versuchen, diverse Prototypen aufzustellen und zu beschreiben, die man als "Vorlage" für Patientenspiel heranziehen könnte. Ähnlich wie diese Einsteiger-Charaktäre in PnP-Regelwerken, die man den Spielern als Vorlage aufzeigt in der Richtung "So könnte man einen Charakter anlegen".

Spontan würden mir da einfallen:

- Der Berufskämpfer
Der Berufskämpfer ist Verwundungen und Schmerzen gewohnt. Schreie wird man von ihm meist nicht hören und er weiß wann er die Zähne zusammen beißen muss. (Aber er REAGIERT auf die Behandlung, nur halt "unterdrückter"). Glaubwürdig natürlich nur bei Charaktären, die wirklich schon einiges an Schlachten mitgemacht haben können.

- Der Ohnmächtige
Wer sich nicht zutraut, als Patient aus sich herauszugehen, der tut vielleicht gut daran, das Bewusstsei zu verlieren und die Behandlung eher passiv über sich ergehen zu lassen. Das bringt für den Heiler nicht sonderlich viel Spass, ist aber immerhin besser, als der Patient, der lapidar fragt "So, wann kann ich wieder kämpfen? Hab Regi2." Der Ohnmächtigesollte auf besonders schmerzhafte Eingriffe zumindest so reagieren, dass es den Anschein hat, der Schmerz könne ihn aufwecken (Kopf leicht bewegen, stöhnen, Augen zusammenpressen, usw.). Lächerlich wirkt es natürlich, wenn der Patient nach der Behandlung innerhalb von 2 Minuten wieder topfit auf den Beinen steht... wenn Ohnmächtig, dann bitte konsequent mit längerer "Aufwach- und klaren-Kopf-krieg-Phase"

- Der Panikpatient
weit aufgerissene Augen, schnelles Sprechen, panisches Umgucken und gelegendliches "ich will nicht sterben!" (auch und grade bei einer Fleischwunde am Bein) - das ist der Panikpatient. Egal was der Heiler macht, der Patient will sofort wissen "was ist das? was soll das? was macht ihr da mit mir?! Wird es weh tun?! sagt mir die Wahrheit!!!". Der Tonfall reicht von ängstlich über flehend bis hin zu verzweifelt. Jede Berührung wird mit schmerzverzerrtem Gesicht und Schreien unterschiedlicher Lautstärke quittiert. Der Panikpatient packt den Heiler schonmal am Arm oder Kragen und fleht ihn an, "zu machen, dass es endlich aufhört".
Eine echte Herausforderung für Heiler und Patient, aber garantiert ein unvergessliches Erlebnis. Die Gefahr besteht darin, das Ganze ins Lächerliche zu ziehen.

So... jetzt denkt ihr euch mal weitere Prototypen aus wink2.gif

Gruß
Bernd


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"Jeder ist immer erreichbar. Die ganze Welt beschleunigt sich, alles ist dringend, und wo alles dringend ist, ist nichts mehr dringend, und damit schlittern wir in eine Bedeutungslosigkeit hinein." - Joseph Weizenbaum
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Phelia
Geschrieben am: Jul 8 2008, 03:35 PM
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Quotenelfe
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Der Misstrauische:

"Ihr wollt doch nur meine Gliedmaßen für euch behalten!! Geht mit dem Ding da weg von mir!! Ich brauche das nicht! Nein, die Pille ist bestimmt giftig, die nehm ich nicht!"

Wenn man am Ende gepömft wird, damit man behandelt werden kann, hat man den Misstrauischen gut ausgespielt :-)


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Irian
Geschrieben am: Jul 8 2008, 03:38 PM
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Heiler vom Dienst
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Pömpfen ist NIEMALS gut. Einen Heiler der seine Patienten pömpft würde ich bis zum Nordpol treten, sorry :-)

Ich weiß auch nicht, ob es so toll ist, den Patienten vorzuschlagen, dass man Schmerzen auch ignorieren kann... Ganz schmerzfrei wirds kaum abgehen.


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Lorian von Straumanis
Geschrieben am: Jul 8 2008, 04:55 PM
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Der Religiöse:

"Wenn [Generische Gottheit] nicht wollte, daß ich verletzt wurde, dann wäre ich nicht verletzt worden!"
"Wenn...., dann würde ich keine Schmerzen empfinden!"
"Der Körper muß von alleine heilen - denn dies ist Gottes Vorsehung, und er hat's trefflich eingerichtet! Euren Hokuspokus braucht eine wahrer Glaubender nicht!"



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Im ersten Schritt 58% und im zweiten Schritt 85% - so soll es laut Meister William Sherman Sheldrick sein!

Lorian, hoher Paladin Innos'
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Frey Thomasson
Geschrieben am: Jul 8 2008, 06:01 PM
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Ich erinnere nur an das Drama mit Geraldine letztes Jahr.


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Phelia
Geschrieben am: Jul 8 2008, 07:01 PM
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Quotenelfe
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Das war doch kein Drama. Ich sag mal DAS war konsequent ausgespielt lol.gif


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Bernd
Geschrieben am: Jul 9 2008, 12:02 PM
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Heiler vom Dienst
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QUOTE (Irian @ Jul 8 2008, 03:38 PM)
Pömpfen ist NIEMALS gut. Einen Heiler der seine Patienten pömpft würde ich bis zum Nordpol treten, sorry :-)

Ich weiß auch nicht, ob es so toll ist, den Patienten vorzuschlagen, dass man Schmerzen auch ignorieren kann... Ganz schmerzfrei wirds kaum abgehen.

Ich halte das Verabreichen eines beruhigenden Tranks da auch für sinnvoller... muss man halt zur Not mit etwas Nachdruck einflößen grin.gif
Pömpfen halte ich jedenfalls für kontraproduktiv... zumal es mich dann noch die Zeit kostet die Beule am kopf zu behandeln...


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Tarané
Geschrieben am: Jul 11 2008, 12:42 AM
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Ersthelfer


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Hallihallo,

dann werd' ich – als bisheriger Heimlichleser, Noch-Nicht-Heilerin und Gelegenheitspatientin – mich doch auch mal an meinen ersten Beitrag in eurem Forum wagen wavey.gif .

Ich weiß zwar nicht, ob's zum Thema irgendwie weiterhilft, aber es gibt da ein paar Fragen, bei denen ich persönlich mich freuen würde, Antworten/Hilfestellungen dazu in einem „Patientenleitfaden“ zu finden.

Wunden IT beschreiben?
Wie sag' ich meinem Heiler am besten, was Sache ist, ohne ins OT zu geraten? Ihn IT auf ein oder zwei Verletzungen hinzuweisen, schaffe ich u.U. schon noch, aber wenn's mehr bzw. ernstere werden? Ich find's einfach komisch, erst zitternd, weinend und halb ohnmächtig am Boden zu liegen und dann auf einmal anzufangen, ihm meine Verletzungen nach Art und Lage klar und detailliert zu beschreiben. Selbst, wenn's vielleicht okay sein mag, dafür eine kurze, leise OT-Bemerkung zwischenzuschieben... mich reißt's einfach aus dem Spiel.

Lohn für den Heiler?
Was mache ich, wenn mein Charakter vor Angst / Schmerzen (bzw. ich als Spieler vor Aufregung / in der Hektik) gar nicht richtig mitgekriegt hat, wer sie da eigentlich versorgt hat? Was mache ich, wenn ich zwar dem Heiler gerne was geben würde, es aber in dem Moment IT absolut nicht paßt... und ich ihn nach der „Genesung“ dann nicht mehr finden oder mich an sein Gesicht erinnern kann?
Gleiches Problem übrigens auch mit den Verbänden...

Dauer der Heilung?
Die eine Heilerin schickt mich wegen angeknackster Rippen für vier Stunden auf die Liege, die nächste sagt mir, ein Schwertstreich bis zum Knochen wär' nach 'ner halben Stunde wieder in Ordnung... Wie bitte soll ich's denn nun machen?

„Spielverweigerung“?
heikles Thema mit Frustpotential für beide Seiten embarassed.gif
Wie bringe ich's einem Heiler am besten bei, daß ich OT (weil ich z.B. mit seiner Darstellung nicht klarkomme) auf seine Heilung nicht wie erhofft reagieren will – sie IT also wohl ohne Erfolg bleibt – oder daß ich mir zumindest was anderes von ihm wünsche? Kann ich's ihm irgendwie IT begreiflich machen oder läßt es sich bei so etwas einfach nicht vermeiden, ins OT zu gehen, was ich eigentlich gerne vermeiden würde?
Das Beispiel hier: magische Sofort-Komplett-Heilung ohne Wundversorgung, ohne Spruch, ohne Gesten, ohne alles... mein Charakter hat den Heiler währenddessen immer wieder mit wachsender Panik gefragt, was er denn da bloß mit ihr macht (keine Antwort) und ihm vorgejammert, daß es trotzdem immer noch soooo wehtut (OT-Antwort: „Die Schmerzen lassen nach“)... irgendwann hab' ich dann beschlossen, dem armen Kerl die Freude nicht zu verderben und hab's schließlich doch gelten lassen. Naja... wirklich befriedigend war's nicht sad2.gif .
Wie kann man nun mit solchen Situationen besser umgehen?

Hmm... tja, wie gesagt, ich hab' keine Ahnung, ob euch das irgendwie weiterhilft. Sollen auch nur ein paar Anregungen aus Opfer-... äh... Patientensicht sein. Vielleicht für die Kategorie „Problembehebung“?

Liebe Grüße aus München,
Claudia
*die inzwischen schon ziemlich müde ist und hofft, daß sie keinen allzugroßen Blödsinn geschrieben hat*

Bearbeitet von Tarané am Jul 11 2008, 12:52 AM
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TanYongQi
Geschrieben am: Jul 11 2008, 05:55 PM
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Meister-Medikus
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@Tarané
Beliebt zur Erklärung der Wunden ist der Freund, der einem zur Seite steht, und kurz sagt "Sie/er hat SOOOO einen großen Streitkolben in den Rücken gekriegt"

Das hilft mMn am besten gegen OT-Blasen die evtl entstehen können.

Alternative ist der Heiler leitet seine Untersuchung nach Wunden iT ein "Mal sehen was wir hier haben..." und dann mittels Blickkontakt zum Opfer das dann nur nicken muss
"Die Arme sehen soweit in Ordnung aus, der Kopf ist auch noch dran. DIe Gedärme sind auch noch da wo sie sein sollen, aber... OHA der Rücken..."
zB

Kommt aber darauf an, wie viel Freiheit man dem Heiler bei der Wahl der Wunde lässt. Man kann ja nicht sehen ob das jetzt ein Streitkolben, eine Axt oder ein Hammer waren. Ich für meinen Teil spiele das aus, worauf ich dann grad Lust hab, wenn der Patient mich lässt und nichts genaueres sagt.

Bzgl des Lohnes. Entweder gibt das der oben schon erwähnte Freund dem Heiler, oder aber, bei der Rückgabe der verbände entlohnt man den Heiler. Ich für meinen Teil füge immer hinzu, dass der Patient zur Wundkontrolle nochmal zu mir kommen muss, er findet mich dort etc.

Heildauer - spiel's aus wie du es möchtest. Ich bevorzuge, wenn die Patienten "morgen zu wundkontrolle bestellt sind", dass sie bis dahin verletzt sind, bzw sich zumindest schonen. So macht man es in der Realität ja auch, bevor der Arzt nicht gesagt hat "sie dürfen wieder" wird man sich hüten mit den verletzten Gliedmaßen irgendwas zu unternehmen.

Spielverweigerung - kann ich dir nicht sagen, wie du reagieren sollst. Ich würde in diese Situation versetzt so tun, als hätte sie geklappt, aufstehen, 3 Schritte gehen und dann mit wieder aufplatzenden Wunden wieder zusammensacken.


Aber das ist alles meine persönliche Meinung als Heiler


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Es ist leicht, den Sieg zu lieben,
doch den Kampf zu lieben erfordert Stärke
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Tarané
Geschrieben am: Jul 14 2008, 08:36 PM
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Ersthelfer


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@TanYongQi: Danke dir. Und wieder hab' ich was dazugelernt cheesy.gif .


Freu mich schon drauf, wenn der Bibliotheksartikel fertig ist... neuer Lesestoff ist immer willkommen.

Grüße,
Claudia
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