Der Ring der Heiler
FAQ - Häufige Fragen Satzung des Rings Eid des Rings


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> Was Der Gute Heiler Alles Braucht..., Endlich mal was sinnvolles ;)
Maegwin
Geschrieben am: May 1 2007, 08:45 PM
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Das vom Fantasy Art Shop ist mir ehrlich gesagt einfach zu teuer....da stoppel ich mir meine Ausrüstung lieber "in echt" mit der Zeit zusammen...


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Alrik der Wanderra
Geschrieben am: May 3 2007, 12:12 PM
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Wer das bauen kann ist im vorteiel.
Ich kann das nicht

Bearbeitet von Alrik der Wanderra am May 3 2007, 07:08 PM


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Maegwin
Geschrieben am: May 7 2007, 10:37 PM
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Nein, ich meinte damit, dass ich mir lieber echte Metall-Werkzeuge mit der Zeit zusammensuche/-kaufe/-ersteigere. Denn soviel Geld gebe ich normalerweise schon ungern für eine Larpwaffe aus - und dann für solchen Pillepalle...nee, das Geld hab ich echt nicht. wink2.gif

Ich muss allerdings auch zu meiner Schande gestehen, dass ich bei wirklich schlimmen Verletzungen eher mit göttlicher Heilkraft ans Werk gehe als groß zu "operieren", einfach, weil es dann doch immer schwieriger wird, sowohl die "Heilung" (meine OP) als auch die "Regeneration" (das weiter Verheilen) konsequent auszuspielen. Außerdem kann ich so viel eher mal von wirklich schlimmen Wunden sprechen, á la: "Drei harte Schwerthiebe genau auf den Rücken? Bei den Göttern, dein Rückgrat muss gebrochen sein...spürst du das?! Spürst du, wenn ich dein Bein berühre?! *Drama*"...schließlich kann ich sie im Endeffekt trotzdem mit viel (göttlichem) Aufwand heilen. grin.gif
Nuuja, das steht allerdings natürlich nicht jedem Heiler zu Gebote, ist für mich als Priesterin aber manchmal schon wichtig, um auch noch einen weiteren Unterschied zwischen "magischer" und "normaler" Heilung außer dem Zeitaspekt einzubringen.

Bearbeitet von Maegwin am May 7 2007, 10:41 PM


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Alrik der Wanderra
Geschrieben am: May 11 2007, 09:03 AM
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* lach*

Du Priester ich Magier, ich weiß wo von du sprichts.
Ich versuche aber immer erst die normale Heilung, da bin ich fast wie die Leute bei M.A.S.H.
So gut wie keine Magie, nur wie bei dir die Schwären Fälle.

Bearbeitet von Alrik der Wanderra am May 11 2007, 10:43 AM


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Halima
Geschrieben am: Jun 1 2007, 08:21 PM
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Hallo zusammen...

da bin ich durch Zufall auf Eure Seite gestoßen und möchte auch einmal meinen Senf dazu geben.
Meine Ausrüstung besteht aus 2 Teilen:

1. Heilertasche mit:
  • etwa 15 Verbänden
  • Wundtinktur in einem Flachmann
  • Heilerbesteck mit Pinzenten, Skalpellen und ähnlichem
  • Wundsalbe
  • Honig für Verletzungen bei denen Gegenstände in der Lunge stecken
  • Knochenleim
  • Nadeln und Faden
  • 2 Dreiecksstücher
  • Komponenten zum schwere Wunde heilen

2. Lazarettkiste mit:
  • jeder Menge Verbände
  • großem Heilerbesteck (einfach noch mehr Wundhaken und ähnliches..)
  • Maden und Blutegeln
  • Dreieckstücher
  • Flasche mit Weihwasser für unheilige Wunden bei Klerikern
  • Kerze zum erhitzen von Nadeln (veröden von Blutgefäßen)
  • Wasserflasche

Keine Tränke, die überlasse ich den Alchimisten, da mein Charakter magische Fähigkeiten hat, reichen mir Heilersachen und Komponenten zum rumtragen.

Für die Verbände nehme ich Bettlaken in Streifen gerissen, oder einfachen Baumwollstoff. Alle sind mit meinem Namen versehen und es kommt immer die Info von mir:
"Wunden sind erst dann wirklich verheilt, wenn die Verbände aufgerollt dem Heiler zurück gegeben wurden."
Mein "Verband-Rücklauf" hat sich durch die beiden Punkte erheblich erhöht und man kann gleich noch mal einen Blick auf den Patienten werfen.

Lieben Gruß
Halima
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Maegwin
Geschrieben am: Jun 19 2007, 10:05 AM
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Hmm...Honig für Dinge in der Lunge? Kannst du das näher erläutern? wink2.gif


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Halima
Geschrieben am: Jun 19 2007, 03:12 PM
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Klar kann ich das erläutern, auch wenn die Erklärung wissenschaftlich sicher haarsträubend ist, aber sie macht immer schön Eindruck auf den Verletzten.
Und ich erhebe ganz sicher nicht den Anspruch ein modernes Medizinstudium zur Grundlage zu haben. wink2.gif

Wenn ein Gegenstand von außen in die Lunge eingedrungen ist (Pfeil, Bolzen oder so was) und ich diesen entferne, dringt Luft in den Brustkorb.
Dadurch kann die Lunge zusammengedrückt werden, die Atmung wird verschlechtert.
Um dies zu verhindern wird bei der Entfernung des Gegenstandes Honig um den Schaft geschmiert, in dem Versuch die Wunde "abzudichten"
Natürlich brauch man dafür 2 Heiler.. und das muss höchst vorsichtig und langsam gemacht werden. Wird der Gegenstand ganz entfernt muss schnell die Wunde provisorisch mit Honig abgedichtet werden, bevor man in Ruhe beginnen kann diese zu verschließen.

Honig bietet sich aus 2 Gründen dafür an

1. er ist zähflüssig und kann damit tatsächlich etwas "abdichten"
2. Honig wirkt leicht entzündungshemmend, so dass Schwellungen, erhöhte Temperatur und lokaler Schmerz zurückgehen. Er fördert das Wachstum von Fibroblasten, wodurch die Wunde gleichmäßiger heilt und es zu weniger Narbenbildung kommt. Er wird etwa als Wundauflage benutzt, da er leicht antiseptisch wirkt und in Wunden vorhandenes totes Gewebe abbaut.

Punkt 2 ist von Tante Wiki, aber ich halte es für wahrscheinlich, dass die guten Eigenschaften des Honigs durchaus bekannt waren, wenn auch nicht mit den Worten.

Dadurch habe ich schon öfter schöne Möglichkeiten gehabt eine Behandlung gleich mit 2 Heilern auszuspielen und auch der Patient hatte dabei Spaß, schließlich ist seine Atmung beeinträchtigt er muss also schnauben und schwer keuchen und die langsame Entfernung des Gegenstandes bei der er sich auf keinen Fall bewegen darf gibt ausreichend Grund zum Jammern.

Noch einmal:
Ich habe keine Ahnung um diese Arbeitsweise medizinisch haltbar ist, aber sie ist bisher gut angekommen.

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Leif Sörenson
Geschrieben am: Aug 7 2007, 11:25 PM
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Soo, ein kleiner Überblick über den Kram in meinen Taschen:
- Verbände
- noch mehr Verbände
- das eine oder andere Tuch
- diverse Heiltränke vom Alchemisten meines Vertrauens (glücklicherweise musste ich noch keinen davon selber schlucken, weil irgendwie sind die alle nicht Nebenwirkungsfrei)
- ein Larpskalpell
- mehrere Holzpinzetten (zum "klammern" von Wunden)
- eine Stabsonde zum popeln in der Wunde
- eine Metallpinzette zum einsammeln von Kettenringen oder Knochensplittern
- ein Brenneisen mit einem hübschen Airbrusheffekt (garantiert entsetzte Kriegergesichter, vor allem wenn man dieses Ding in der Nähe ihres besten Stückes einsetzt oder auch mitten drin wie ich dieses Jahr erleben musste, der arme Kerl...)
- Nadeln (Schaumstoff)
- Faden auf einer Rolle
- ein Buch mit Behandlungsmethoden, in dem man dann im Zweifel nochmal nachschlagen kann dozier.gif (macht sich besonders gut, wenn man es dem Opfer - ehm - Kunden auf den Bauch legt und etwas hektisch darin blättert...)
- dicke Lederhandschuhe und einen Mundschutz um sich vor infektiösen Patienten zu schützen
- dickes Band zum abbinden, wird aber demnächst durch Leder ersetzt
- Kunstblut
- Schminke
- Wasserschlauch
- eine Bügelflasche voll mobilem, universal Heldenblut von tapferen Streitern "geliehen" und im Notfall in den Patienten eingefüllt. Auch wenn Lares der Meinung ist dass man keine neuen Löcher in Patienten machen sollte wink2.gif .
- ein ordentlicher Bodensatz aus Krümeln (sollte in keiner Heilertasche fehlen wink2.gif

Soweit aus meiner Tasche. Das nächste Projekt wird der Heilerrucksack, ein Werkzeugkasten, den man sich auf den Buckel schnallen kann um dann bei Bedarf das notwendige Werkzeug auch zu finden.

Grüße
Leif


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Keine Sorge werter Herr, ich kann jede Wunde mit nur 3 Stichen nähen... 1 - 2 - 4 - 5 - 6 - 3 Fertig :o)
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